Crowdinvesting in Immobilien als zinsstarke Alternative

19. Februar 2021
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Die Chancen für Anleger sind derzeit denkbar schlecht. Durch die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, befinden sich die Zinsen bei vielen klassischen Anlageformen auf einem sehr niedrigen Niveau. Egal ob Tagesgeld oder das Sparbuch. Es lohnt sich für die meisten Anleger kaum noch, in derartige Anlagen zu investieren. Allerdings existiert eine Alternative. Durch Crowdinvesting in Immobilien, ergeben sich hohe Renditen bei einem überschaubarem Risiko.

Infografik zum Ablauf von Crowdinvesting. Hinweis: Grafik ist stark vereinfacht. Anmeldevorgang etc. kann von Anbieter zu Anbieter variieren.

So funktioniert Crowdinvesting in Immobilien

Bei Anbietern wie Exporo oder Bergfürst, können interessierte Anleger in Immobilien investieren. Auch als „Schwarminvestment“ bekannt, sorgen viele Anleger mit kleineren oder größeren Summen dafür, dass Immobilienprojekte realisiert werden. Zum Beispiel der Neubau einer Wohnanlage. Natürlich in bester Lage. Und mit Renditen, die klassische Anlageformen längst nicht mehr zu bieten haben.

Investoren benötigen Kapital. Dieses beschaffen sie sich teils durch Finanzierungen über Kreditinstitute und teils bei Exporo und Bergfürst über Kleinanleger. Nach dem Bau einer Immobilie, erwirtschaftet diese Immobilie natürlich eine satte Rendite. Anleger die per Crowdinvesting in Immobilien Kapital angelegt haben, verdienen an der Rendite natürlich mit.

Hierbei existieren unterschiedliche Modelle mit verschiedenen Laufzeiten. Meistens beziffert sich die Anlagedauer auf eine Laufzeit von 1-5 Jahren. Mit Renditen von teilweise bis zu 8 Prozent bei Exporo und anderen Plattformen. Es lohnt sich in jedem Fall einen genaueren Blick auf diese alternative Anlagestrategie zu richten. Weil es im aktuellen Finanzmarkt schlicht an renditestarken Anlageformen mangelt.

Vorteile vom Crowdinvesting in Immobilien

Einer der Vorteile ist die Tatsache, dass sich Anleger bereits mit kleinen Summen beteiligen können. Nicht selten direkt ab einem Euro und bis maximal 25000 Euro bei Exporo und anderen Anbietern wie Bergfürst. Natürlich ist auch der Zinssatz verhältnismäßig hoch. Hier schwankt die Rendite je nach Projekt zwischen 3 und 8 Prozent.

Zudem ist die Umsetzung ziemlich einfach und auch für absolute Neulinge im Crowdinvestment leicht zu bewältigen. Nach einer Registrierung wählen Anleger aus dem Bestand ihr passendes Projekt aus. Nun wird investiert und über die komplette Laufzeit haben Kunden stets die Einsicht über die Entwicklung des Investments.

Weiterhin besteht für Anleger die Möglichkeit, ein regelrechtes Portfolio aufzubauen. Also mehrere kleinere Investments in Immobilien um die Rendite und das Risiko zu streuen. Auch die Laufzeiten sind in der Regel überschaubar. Oft lediglich 1-3 Jahre und damit sind Anleger nicht an jahrelange Anlagen gebunden. Beim Thema Transparenz ergibt sich ebenfalls ein Vorteil. Wo beim Aktienfonds die Anleger kaum Übersicht über die Aktivitäten der Verwalter haben, ist das Crowdinvesting von Immobilien transparent und nachvollziehbar.

Crowdinvesting in Immobilien
Crowdinvesting in Immobilien kann attraktive Renditen für Anleger bereithalten.

Darum ist die Rendite beim Investment in Immobilien teilweise so hoch

Ganz einfach: Anleger investieren ihr Kapital unmittelbar in Immobilienprojekte. Ohne Umwege wie beispielsweise Makler oder Banken. Plattformen wie Exporo und Bergfürst fungieren als Vermittler zwischen Kleinanleger und Immobilienbauer bzw. Großinvestor. Durch den unmittelbaren Weg der Investition, entstehen kaum Kosten und die Rendite bleibt fast ausschließlich bei den Anlegern.

So steht es um die Risiken beim Crowdinvesting in Immobilien

Je höher die Rendite, umso höher natürlich auch das Risiko. Rein theoretisch könnte der Fall entstehen, dass ein Projekt beispielsweise nicht fertiggestellt wird. Allerdings sortieren Anbieter wie Exporo im Vorfeld Projekte aus und beziffern die Risikoklasse auch transparent für Anleger. Zudem schützt das Kleinanlegerschutzgesetz auch vor zu hohen Investments. Maximal 25000 Euro sind als Anlagebetrag für ein Projekt erlaubt.

Weiterhin müssen Anleger ab gewissen Summen bestätigen und unter Umständen nachweisen, dass das Investment nicht das Nettogehalt übersteigt oder gar zur Verschuldung führt. Hier gelten strenge Richtlinien.

Darum ist die Schwarmfinanzierung für beide Seiten so beliebt

Großinvestoren und Immobilienbauer umgehen beispielsweise den bei vielen Banken geforderten Eigenkapitalanteil. Durch die Finanzierung der Anleger, entfallen weitere bürokratische Hürden. Projekte können schnell realisiert werden und Kleininvestoren sorgen für das nötige Kapital zu einer attraktiven Verzinsung.

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